Finanzierungskonzept

Finanzierungskonzept

Die Kosten für die Sanierung sind im August 2013 vom Architektur- und Ingenieurbüro „Die Brücke“ in einer „Stellungnahme zum Bautenstand“ mit € 600.000 veranschlagt worden und werden von unserem Expertenteam für realistisch eingeschätzt. Diese Summe soll durch Stiftungs- und Spendengelder, kostensenkende Maßnahmen (Eigenleistungen der Vereinsmitglieder und Sanierungshilfe durch Ausbildungsträger, wie z.B. dem CJD s.u.) und durch Mitgliedsbeiträge finanziert werden.

Bereits getätigte Eigenleistungen des Vereins:

  • Unsere Architektin Michaela Weise hat bereits in Eigenleistung für den Verein die Vorplanung und Grundlagenermittlung geleistet sowie das Planungskonzept erstellt. Die Entwurfsplanung wird derzeit in Absprache mit den zuständigen Behörden (Denkmal- und Gartenbauamt) erarbeitet und geprüft.
  • Ebenfalls in Eigenleistung wird die Öffentlichkeitsarbeit, wie z.B. die Entwürfe des Corporate Designs, der Druck von Infomaterial, das Erstellen und Betreiben der Webseite und die sonstige persönliche, schriftliche und webbasierte Kommunikation betrieben.

Weitere Finanzierungsmaßnahmen und Teilerfolge

  • Eine lokale Baufirma, die nicht genannt werden möchte, hat dem Verein bereits eine Spende von Baumaterialien im Wert von € 12.000 zugesichert.
  • Der Verein bereitet derzeit einen Antrag auf Zuwendungen für die Sanierung des Gebäudes an die Lotto Stiftung Berlin vor.
  • Die Generierung von Mitgliedsbeiträgen durch Aufnahme von Mitgliedern und das Einwerben von Spenden durch Aktionen wie: Crowdfunding, klassische Spendenaufrufe und einer QR–Code basierten Spendenaktion durch Anbringung eines Informationsbanners direkt am Parkwächterhaus, werden in Folge auf die Unterzeichnung des Pachtvertrages vom Verein aufgenommen.

Bisher wird die Drittmitteleinwerbung sowie die Planung von Spendenaktionen in Eigenleistung betrieben. Der Verein sucht derzeit in diesem Bereich professionelle Unterstützung.

Der laufende Betrieb des Hauses wird sich durch die Einnahmen des Cafés und der Vermietung der Räumlichkeiten im 1. OG finanzieren.